Arbeitsschutz

Elektroprüfung

Warum überhaupt prüfen?

Geschäftsführer und Vorstände haften persönlich für Art, Umfang und Fristeinhaltung der Sicherheitsprüfungen. Im Sinne des Organisationsverschuldens sogar dann, wenn der Schaden von einem Dritten verursacht wird. Auch als Betreiber sind Sie für die Sicherheit von den eigenen Mitarbeitern, Lieferanten und Besuchern verantwortlich.

Damit Ihre Versicherung nicht leistungsfrei bleibt und keine Schadensersatzansprüche gegen Sie erhoben werden, sind Sie verpflichtet den Nachweis der gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen zu erbringen. Darüber hinaus kann dem Verantwortlichen für Betriebssicherheit bei Personenschaden auch grobe Fahrlässigkeit oder ein Unterlassungsdelikt vorgeworfen werden. Das sind genug Gründe, dem Thema Sicherheit eine hohe Priorität in Ihrem Unternehmen einzuräumen. Überlassen Sie nichts dem Zufall, sondern einem Profi der Sie partnerschaftlich unterstützt.

Was muss geschützt werden und nach welchen Regeln?

Personenschutz

  • Wiederholungsprüfungen ortsfester elektrischer Anlagen nach DGUV Vorschrift 3 (ehemals BGV A3)
  • Prüfungen ortsveränderlicher Betriebsmittel nach DGUV Vorschrift 3 (ehemals BGV A3)
  • FI Schutzschalterprüfungen nach DIN VDE 0100-410 und nach DIN VDE 0100-100
  • Maschinenprüfungen und Prüfungen der Sicherheits- und Notbeleuchtung

Sachschutz

  • Sachverständigenprüfungen nach VdS 2871 SK 3602
  • Thermografische Prüfungen nach DIN EN ISO 9712

Beratungsleistungen

  • Gefährdungsbeurteilungen und sicherheitstechnische Bewertungen nach TRBS 1111, § 3 BetrSichV
  • VEFK Verantwortliche Elektrofachkraft nach DIN WDE 1000-10
  • Schulungen

Ihre Vorteile auf einen Blick

Wahrung der Sicherheit von Mitarbeitern, Sachwerten und Prozessen

Gewährleistung Ihres Versicherungsschutzes

Erfüllung der gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen nach Betriebs­sicherheits­verordnung

Strukturierte Prüfabläufe in enger Absprache mit dem Kunden

Gerichtsfeste Dokumentation

Inventarisierung mit Barcode in Excel-Datenbank

Nachtprüfungen

Prüfung im laufenden Geschäftsbetrieb

Arbeitsschutz – Kollektiver Arbeitsschutz

Warum überhaupt kollektiver Arbeitsschutz?

Bereits in der Bibel steht: „Wenn Du ein neues Haus baust, sollst Du an Deinem Dach ein Geländer anbringen, damit Du nicht Blutschuld auf Dein Haus lädst, wenn jemand herunterfällt.“

Permanente, kollektive Schutzmaßnahmen haben stets Vorrang vor individuellen Schutzmaßnahmen, so sagt es der Gesetzgeber im Arbeitsschutzgesetz § 4 und diversen Vorschriften und Verordnungen.

Bei Absturzgefahren sind Umwehrungen anzubringen (ASR 12/1-3).

Verantwortung und Haftung

Planende und ausführende Firmen, Bauherren, Betreiber, Auftragnehmer, Eigentümer und Sicherheitskoordinatoren

Wer und was muss geschützt werden?

Der Schutz des Menschen steht an erster Stelle. Sämtliche Menschen, welche am Arbeits- und Lebensraum Flachdach tätig sind, müssen auf Grundlage der aktuellen Gesetzesgrundlage und Rechtsprechung sowie den Empfehlungen des unabhängigen Gremiums D-A-CH-S Absturzsicherung (Internationale Expertengruppe), durch geeignete Maßnahmen geschützt werden. Die kollektive Absturzsicherung bietet hierzu den empfohlenen und besten Schutz.

Regelwerk für Ihre Sicherheit

Ihre Vorteile auf einen Blick

Schutz Ihrer eigenen Mitarbeiter sowie der Mitarbeiter von Fremdfirmen. Sie schützen das höchste Gut Ihres Unternehmens und Ihre Geschäftspartner.

Keine Bau-, Betriebs- bzw. Produktionsausfallzeiten, kein Imageverlust und keine emotionale Betroffenheit.

Mittel- und langfristig ist die Installation eines Sicherheits­geländers die komfortabelste und günstigste Lösung in Sachen Absturzsicherung. Die Amortisierung erfolgt aufgrund des Wegfalls von temporären Sicherungs­maßnahmen, spätestens aber im ersten Betriebs- bzw. Wartungszyklus.

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